<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>landwirtschaft.ch - AgroNews der Schweizer Land- und Ernährungswirtschaft</title>
		<link>http://www.landwirtschaft.ch/</link>
		<description>Tägliche News aus der Schweizer Land- und Ernährungswirtschaft, ergänzt mit ausgewählten News aus dem Ausland. Veröffentlicht vom Landwirtschaftlichen Informationsdienst LID.</description>
		<language>de</language>
		<image>
			<title>landwirtschaft.ch - AgroNews der Schweizer Land- und Ernährungswirtschaft</title>
			<url>http://www.landwirtschaft.ch/EXT:tt_news/ext_icon.gif</url>
			<link>http://www.landwirtschaft.ch/</link>
			<width></width>
			<height></height>
			<description>Tägliche News aus der Schweizer Land- und Ernährungswirtschaft, ergänzt mit ausgewählten News aus dem Ausland. Veröffentlicht vom Landwirtschaftlichen Informationsdienst LID.</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Tue, 18 Jun 2013 14:30:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Migros Basel verkauft ihre deutschen Filialen</title>
			<link>http://www.landwirtschaft.ch/de/aktuell/agronews/detail/article/2013/06/18/migros-basel-verkauft-ihre-deutschen-filialen/</link>
			<description>(lid) – Weil die vier Migros-Filialen in Deutschland nicht rentierten, werden sie an den deutschen Detailhändler Rewe verkauft.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>(lid) – Weil die vier Migros-Filialen in Deutschland nicht rentierten, werden sie an den deutschen Detailhändler Rewe verkauft.</strong>
Die Migros Basel zieht sich aus Deutschland zurück. Dies, weil die Geschäfte ennet des Rheins stets defizitär blieben. Die Migros Basel betreibt derzeit vier Filialen in Deutschland (Lörrach, Freiburg, Ludwigsburg und Ludwigshafen). Diese werden per 1. Oktober von Rewe übernommen. Über den Verkaufspreis wurde Stillschweigen vereinbart. Die Migros Basel müsse aus dem Deutschland-Geschäft keine Millionenverluste verkraften, zitiert die Nachrichtenagentur SDA einen Migros-Sprecher. Im letzten Jahr erzielte die Migros Basel in Deutschland einen Umsatz von rund 50 Mio. Euro.
Die Migros Basel hat 1995 in Lörrach ihre erste deutsche Filiale eröffnet. Damit sollte unter anderem dem Kaufkraftabfluss ins Ausland entgegengewirkt werden. ]]></content:encoded>
			<category><a href="de/category/detailhandel/" target="_self" title="Detailhandel">Detailhandel</a></category>
			
			
			<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 14:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Düngerhersteller Hauert feiert 350-Jahr-Jubiläum</title>
			<link>http://www.landwirtschaft.ch/de/aktuell/agronews/detail/article/2013/06/18/duengerhersteller-hauert-feiert-350-jahr-jubilaeum/</link>
			<description>(lid) – Der Düngerproduzent Hauert aus Grossaffoltern BE wird heute 350 Jahre alt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>(lid) – Der Düngerproduzent Hauert aus Grossaffoltern BE wird heute 350 Jahre alt.</strong>
Am 18. Juni 1663 erwarb Adam Hauert eine Gerberei in Grossaffoltern BE. Die ehemalige Ledergerberei sei inzwischen zur heutigen Nummer eins für Spezialdünger geworden, teilt Hauert mit. Mit Philipp Hauert als aktuellem Geschäftsführer ist bereits die zwölfte Generation am Steuer. Hauert hat 2007 deutschen Düngerproduzenten „Günther Cornufera“ übernommen. Seither ist Hauert auch vermehrt in der EU, insbesondere in Deutschland, präsent.Hauert beschäftigt rund 100 Angestellte.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 13:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Albert Betschart ist neuer Präsident der Trocknungsbetriebe</title>
			<link>http://www.landwirtschaft.ch/de/aktuell/agronews/detail/article/2013/06/18/albert-betschart-ist-neuer-praesident-der-trocknungsbetriebe/</link>
			<description>(lid) – An der Generalversammlung des Verbandes der Schweizerischen Trocknungsbetriebe wurde Albert Betschart aus Beinwil AG zum neuen Präsidenten gewählt. Er ersetzt Josef Bürli.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>(lid) – An der Generalversammlung des Verbandes der Schweizerischen Trocknungsbetriebe wurde Albert Betschart aus Beinwil AG zum neuen Präsidenten gewählt. Er ersetzt Josef Bürli.</strong>
Albert Betschart heisst der neue Präsident des Verbandes der Schweizerischen Trocknungsbetriebe (VSTB). Er wurde anlässlich der 70. Generalversammlung, die am 14. Juni im Stiftstheater in Beromünster LU stattfand, gewählt. Betschart folgt auf Josef Bürli, der den Verband 16 Jahre präsidiert hat. Neu in den Vorstand wurde Ernest Dübi aus Orbe gewählt.
Den Trocknungsbetrieben würden die steigenden Energiepreise zu schaffen machen. „Diese treiben unsere Kosten in die Höhe, während wir für Endprodukte unter anderem wegen billigen Importen immer weniger erhalten“, sagte VSTB-Geschäftsführer Bruno Ottiger gemäss einer Mitteilung. Die Agrarpolitik 2014/17 biete Chancen für die Trocknungsbetriebe, betonte Josef Bürli, zumal ein Eigenfutteranteil von 80 bis 90 Prozent als Ziel definiert sei.]]></content:encoded>
			<category><a href="de/article/2013/06/18//category/verbaende/" target="_self" title="Verbände">Verbände</a></category>
			
			
			<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 11:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Milch-Gold-Gemisch ersetzt Blattgold</title>
			<link>http://www.landwirtschaft.ch/de/aktuell/agronews/detail/article/2013/06/18/milch-gold-gemisch-ersetzt-blattgold/</link>
			<description>(lid) – Forscher der ETH Zürich haben ein Hybridmaterial aus Milchproteinen und Gold entwickelt, das Blattgold ersetzen könnte.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>(lid) – Forscher der ETH Zürich haben ein Hybridmaterial aus Milchproteinen und Gold entwickelt, das Blattgold ersetzen könnte.</strong>
Das neue Material sehe wie eine hauchdünne Goldfolie aus und könnte von der Gastronomie bis zur Schmuckindustrie Einsatz finden, schreibt die ETHZ auf ihrer Website. Entwickelt wurde das Material von einer Gruppe um Professor Raffaele Mezzenga, der die Idee dafür vor rund einem Jahr hatte.
Mezzenga sieht eine erste potenzielle Anwendung in der Gastronomie, wo seit längerem reines Gold als Lebensmittelzusatz zugelassen ist und zur Dekoration dient. Mit dem neu entwickelten Hybridmaterial könnten die Kosten gesenkt werden und dennoch wäre weiterhin exklusives Gold auf den Speisen enthalten. 
Mehr dazu unter: <link http://www.ethlife.ethz.ch/archive_articles/130618_goldfolie_per/index>http://www.ethlife.ethz.ch/archive_articles/130618_goldfolie_per/index</link> ]]></content:encoded>
			<category><a href="de/article/2013/06/18//category/diverse-themen/" target="_self" title="Diverse Themen">Diverse Themen</a></category>
			
			
			<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 09:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ecuadors Maissektor in Schieflage</title>
			<link>http://www.landwirtschaft.ch/de/aktuell/agronews/detail/article/2013/06/18/ecuadors-maissektor-in-schieflage/</link>
			<description>(lid) – Bei den ecuadorianischen Maisproduzenten macht sich Unmut breit, weil kaum mehr Verkäufe getätigt werden können.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>(lid) – Bei den ecuadorianischen Maisproduzenten macht sich Unmut breit, weil kaum mehr Verkäufe getätigt werden können.</strong>
Der Markt sei total zusammengebrochen, liess die Federación Nacional de Maíz (Fenamaíz) gemäss der Website „El Productor“ verlauten. Niemand kaufe mehr Mais, niemand könne noch Mais verkaufen. Die Produzenten fordern deshalb eine Öffnung der Grenzen, um Exporte tätigen zu können. Zudem verlangen sie eine Verringerung der Lebensmittelimporte, welche die inländische Produktion konkurrieren. Laut den Bauern wäre die diesjährige Maisernte mit 1,2 Millionen Tonnen ausreichend, um die Inlandnachfrage zu decken.  ]]></content:encoded>
			<category><a href="de/article/2013/06/18//category/internationales/" target="_self" title="Internationales">Internationales</a></category>
			
			
			<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 09:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Österreich erwartet viel Getreide</title>
			<link>http://www.landwirtschaft.ch/de/aktuell/agronews/detail/article/2013/06/18/oesterreich-erwartet-viel-getreide/</link>
			<description>(lid) – Die Landwirtschaftskammer Österreich geht in ihrer aktuellen Ernteschätzung von einer überdurchschnittlichen Getreideernte aus. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>(lid) – Die Landwirtschaftskammer Österreich geht in ihrer aktuellen Ernteschätzung von einer überdurchschnittlichen Getreideernte aus. </strong>
Die Landwirtschaftskammer geht von einer Ernte von 3,05 Millionen Tonnen aus. Das wären 23 Prozent mehr als im Vorjahr. Damals lag aber die Ernte wegen Ausfällen im Osten des Landes auf tiefem Niveau. Dennoch wären die prognostizierten rund 3 Millionen Tonnen eine überdurchschnittliche Getreideernte.
Der kalte und nasse Frühling mit spätem Vegetationsstart konnte im Osten und Norden Österreichs gut aufgeholt werden, ertragsschädigend hat sich die Wetterlage aber in Kärnten und der Steiermark ausgewirkt. Zudem habe das Hochwasser eine katastrophale Spur der Verwüstung durch Österreich gezogen, allerdings mit nur geringen Auswirkungen auf die Gesamternte, so die Landwirtschaftskammer. 
Über die Erntequalität lässt sich noch nichts sagen, weil für diesr das Erntewetter entscheidend sein wird. ]]></content:encoded>
			<category><a href="de/article/2013/06/18//category/internationales/" target="_self" title="Internationales">Internationales</a></category>
			
			
			<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 09:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Umfrage in Grossbritanniens Schulen: Käse ist pflanzlich</title>
			<link>http://www.landwirtschaft.ch/de/aktuell/agronews/detail/article/2013/06/18/umfrage-in-grossbritanniens-schulen-kaese-ist-pflanzlich/</link>
			<description>(lid) Laut einer Umfrage mit 27‘500 Schülern in Grossbritannien denken 29 Prozent der 5- bis 11-Jährigen Schüler, Käse sei ein pflanzliches Produkt. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>(lid) Laut einer Umfrage mit 27‘500 Schülern in Grossbritannien denken 29 Prozent der 5- bis 11-Jährigen Schüler, Käse sei ein pflanzliches Produkt. </strong>
Rund 18 Prozent der 11- bis 16- Jährigen vermuten, Tomaten wachsen auf Bäumen und 26 Prozent denken, Broccoli wachse unter dem Boden. Immerhin, drei von vier der 5- bis 8-Jährigen wissen, dass Fischstäbchen aus Fisch hergestellt werden, nicht etwa aus Huhn oder Schweinefleisch.
Besser sieht es mit Antworten zu Fragen zur Ernährung aus: So wissen über 80 Prozent aller Schüler, dass wir täglich fünf Portionen Früchte oder Gemüse essen sollten. Weit verbreitet (92% der 11- bis 14-Jährigen) ist die Kenntnis, dass Früchte und Gemüse eine Vitamin C-Quelle sind. Und 88 Prozent der 14- bis 16-Jährigen wissen, dass Milch eine Calcium-Quelle ist. Allerdings vermutet knapp die Hälfte der 11- bis 14-Jährigen, Vitamin C sei auch die Quelle für Energie. 
Die Umfrage wurde diesen Frühling von der Britischen Stiftung für Ernährung (British Nutrition Foundation BNF) im Rahmen der Gesundheitswoche an Britischen Schulen durchgeführt. Zur Umfrage: <link http://bit.ly/16RAcMC>bit.ly/16RAcMC</link> ]]></content:encoded>
			<category><a href="de/article/2013/06/18//category/internationales/" target="_self" title="Internationales">Internationales</a></category>
			
			
			<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 07:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Milliardenübernahme auf chinesischem Milchmarkt</title>
			<link>http://www.landwirtschaft.ch/de/aktuell/agronews/detail/article/2013/06/18/milliardenuebernahme-auf-chinesischem-milchmarkt/</link>
			<description>(lid) – Der chinesische Milchproduzent Mengniu Dairy übernimmt den Babynahrungsspezialisten Yashili.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>(lid) – Der chinesische Milchproduzent Mengniu Dairy übernimmt den Babynahrungsspezialisten Yashili.</strong>
Der Kaufpreis liegt bei 1,2 Milliarden Euro, wie die Nachrichtenagentur SDA schreibt. Yashili ist auf Babynahrung spezialisiert und übernimmt seine Milch ausschliesslich aus Neuseeland. Mengniu war bisher im Bereich Milchpulver nur schwach auf dem chinesischen Markt vertreten.  ]]></content:encoded>
			<category><a href="de/article/2013/06/18//category/milch/" target="_self" title="Milch">Milch</a></category>
			
			
			<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 06:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kirschen: Durchschnittliche bis gute Ernte erwartet</title>
			<link>http://www.landwirtschaft.ch/de/aktuell/agronews/detail/article/2013/06/17/kirschen-durchschnittliche-bis-gute-ernte-erwartet/</link>
			<description>(lid) – Der Schweizer Obstverband erwartet eine normal grosse Tafelkirschen-Ernte, jedoch nur unterdurchschnittliche Erträge bei den Industrie- und Brennkirschen. Die Ernte beginnt wegen des nass-kalten Frühjahrs zwei Wochen später.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>(lid) – Der Schweizer Obstverband erwartet eine normal grosse Tafelkirschen-Ernte, jedoch nur unterdurchschnittliche Erträge bei den Industrie- und Brennkirschen. Die Ernte beginnt wegen des nass-kalten Frühjahrs zwei Wochen später.</strong>
Die Obstbauern rechnen mit 1‘875 Tonnen Tafelkirschen. Das entspreche einer normal grossen Ernte, teilt der Schweizer Obstverband (SOV) mit. Rund 80 Prozent der Ernte entfällt auf grossfruchtige Kirschen (Klasse Premium: 591 Tonnen; Klasse Extra: 912 Tonnen). Auf die kleineren Kirschen der Klasse 1, die vorwiegend auf Hochstammbäumen wachsen, entfallen lediglich 372 Tonnen.
Die Industriekirschenernte wird auf rund 500 bis 600 Tonnen geschätzt. Das entspricht lediglich 60 Prozent des Durchschnitts der vier Vorjahre. Aufgrund der tiefen Ernteerwartung wird der Produzentenpreis laut SOV um 20 Rappen pro Kilo angehoben. Bei den Brennkirschen werden 1‘800 Tonnen erwartet – 50 Prozent des Durchschnitts der letzten vier Jahre. Der Richtpreis für die Brennkirschen wird dennoch nicht erhöht.
Die Ernte wird rund zwei Wochen später starten. Grund dafür ist die nass-kalte Witterung im Frühling. Die Ernte beginnt in frühen Lagen Mitte Juni und wird bis in den August hinein dauern. Weil die Haupterntezeit in den Sommerferien stattfindet und die Kirschen zudem in Konkurrenz zu anderen Sommerfrüchten stehen, erfordert die Vermarktung laut SOV grosse Aufmerksamkeit.]]></content:encoded>
			<category><a href="de/article/2013/06/18//category/obst-und-beeren/" target="_self" title="Obst und Beeren">Obst und Beeren</a></category>
			
			
			<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 17:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kandidaten für Tierwelt-Preise gesucht</title>
			<link>http://www.landwirtschaft.ch/de/aktuell/agronews/detail/article/2013/06/17/kandidaten-fuer-tierwelt-preise-gesucht/</link>
			<description>(lid) - Der Verband Kleintiere Schweiz, Herausgeber der Zeitschrift „Tierwelt“, vergibt auch 2013 den Tierwelt-Preis sowie den Tierwelt-Förderpreis.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>(lid) - Der Verband Kleintiere Schweiz, Herausgeber der Zeitschrift „Tierwelt“, vergibt auch 2013 den Tierwelt-Preis sowie den Tierwelt-Förderpreis.</strong>
Die Auszeichnung des Verbandes geht an Personen oder Institutionen, die sich in besonderer Weise für die Tierwelt einsetzen. Nominationen für die Preise können bis zum 16. August eingereicht werden. Die Preissumme beträgt insgesamt 25'000 Franken. 2012 ging der Tierwelt-Preis an vier verschiedene Projekte, die sich um Mauersegler, Eichhörnchen, Igel und Laubfrösche kümmern. Der Tierwelt-Förderpreis ging an eine Biologin, die eine weltweit einzigartige Website zu Kaninchenkrankheiten betreibt.
Mehr Informationen unter <link http://www.kleintiere-schweiz.ch>www.kleintiere-schweiz.ch</link> ]]></content:encoded>
			<category><a href="de/article/2013/06/17//category/diverse-themen/" target="_self" title="Diverse Themen">Diverse Themen</a></category>
			
			
			<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 14:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Änderungen bei der Kadi AG</title>
			<link>http://www.landwirtschaft.ch/de/aktuell/agronews/detail/article/2013/06/17/aenderungen-bei-der-kadi-ag/</link>
			<description>(lid) – Der Kühl- und Tiefkühlprodukte-Spezialist Kadi AG erhält mit Paragon Partners aus München einen neuen Mehrheitsaktionär. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>(lid) – Der Kühl- und Tiefkühlprodukte-Spezialist Kadi AG erhält mit Paragon Partners aus München einen neuen Mehrheitsaktionär. </strong>
Zudem gab die Kadi AG heute bekannt, dass der bisherige CEO Patrick Sievi neuer Verwaltungsratspräsident wird. Seine Nachfolge als CEO tritt der bisherige Leiter Marketing und Verkauf Christof Lehmann an.
Die Kadi AG ist auf die Produktion von Kühl- und Tiefkühlprodukten für Gastronomie und Detailhandel spezialisiert. Gegründet wurde die Firma 1951 als Kartoffelflockenfabrik Langenthal. ]]></content:encoded>
			<category><a href="de/article/2013/06/17//category/diverse-themen/" target="_self" title="Diverse Themen">Diverse Themen</a></category>
			
			
			<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 14:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vacherin-Produktion boomt</title>
			<link>http://www.landwirtschaft.ch/de/aktuell/agronews/detail/article/2013/06/17/rekordproduktion-beim-freiburger-vacherin-aoc/</link>
			<description>(lid) – Im letzten Jahr wurden 2‘765 Tonnen Freiburger Vacherin AOC hergestellt – so viel wie noch nie.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>(lid) – Im letzten Jahr wurden 2‘765 Tonnen Freiburger Vacherin AOC hergestellt – so viel wie noch nie.</strong>
26,33 Mio. kg Milch wurden im letzten Jahr zu 2‘765 Tonnen&nbsp; Freiburger Vacherin AOC verarbeitet – ein Rekordwert. Seit 2003 wurde die Produktion um 28,5 Prozent ausgeweitet, teilt die Sortenorganisation Freiburger Vacherin AOC mit. Auch die Qualität stimme: Experten hätten den Vacherin AOC durchschnittlich mit 23,4 von möglichen 25 Punkten taxiert. ]]></content:encoded>
			<category><a href="de/article/2013/06/17//category/kaese/" target="_self" title="Käse">Käse</a></category>
			
			
			<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 10:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Yvonne Koller neue SBLV-Geschäftsführerin</title>
			<link>http://www.landwirtschaft.ch/de/aktuell/agronews/detail/article/2013/06/17/yvonne-koller-neue-sblv-geschaeftsfuehrerin/</link>
			<description>(lid) – Yvonne Koller Renggli übernimmt ab 1. November die Geschäftsführung des Schweizerischen Bäuerinnen- und Landfrauenverbandes (SBLV). </description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>(lid) – Yvonne Koller Renggli übernimmt ab 1. November die Geschäftsführung des Schweizerischen Bäuerinnen- und Landfrauenverbandes (SBLV). </strong>
Die neue Geschäftsführerin wird das Amt in einem 60-Prozent-Pensum ausführen, wie der Schweizerische Bäuerinnen- und Landfrauenverband (SBLV) auf seiner Website schreibt. Koller Renggli ist Hauswirtschaftslehrerin und führt zusammen mit ihrem Mann einen landwirtschaftlichen Betrieb. Bis 2011 war sie Leiterin der Bäuerinnenschule des Kantons Luzern.  
Koller Renggli folgt auf Regula Siegrist, die im vergangenen Januar unerwartet verstorben ist. ]]></content:encoded>
			<category><a href="de/article/2013/06/17//category/verbaende/" target="_self" title="Verbände">Verbände</a></category>
			
			
			<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 09:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>SCM: Exportsituation trotz guten Zahlen weiter angespannt</title>
			<link>http://www.landwirtschaft.ch/de/aktuell/agronews/detail/article/2013/06/17/scm-exportsituation-trotz-guten-zahlen-weiter-angespannt/</link>
			<description>(lid) – An der Generalversammlung von Switzerland Cheese Marketing (SCM) waren der starke Schweizer Franken und die damit verbundene Erhöhung der Preise eines der Hauptthemen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>(lid) – An der Generalversammlung von Switzerland Cheese Marketing (SCM) waren der starke Schweizer Franken und die damit verbundene Erhöhung der Preise eines der Hauptthemen.</strong>
Trotz der beträchtlichen Herausforderungen durch den starken Franken sei die Stimmung an der Generalversammlung in Pringy FR positiv gewesen, schreibt SCM in einer Medienmitteilung. Im Jahr 2012 konnten die Käseexporte trotz Wirtschaftslage nämlich um 3,7 Prozent gesteigert werden und im ersten Quartal 2013 resultierte ein Plus von 5,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Das könne aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Exportsituation angespannt bleibe, so SCM.
SCM führt die bisher positiven Exportzahlen auf das gute Qualitätsimage von Schweizer Käse im Ausland und jahrelange Kommunikationsarbeit der Branche zurück. 
Ab Spätsommer 2013 soll der Käse in der Schweiz völlig neu beworben werden. Eine neue Kampagne wird laut SCM derzeit entwickelt. ]]></content:encoded>
			<category><a href="de/article/2013/06/17//category/kaese/" target="_self" title="Käse">Käse</a></category>
			
			
			<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 09:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hanspeter Egli soll neuer VMMO-Präsident werden</title>
			<link>http://www.landwirtschaft.ch/de/aktuell/agronews/detail/article/2013/06/17/hanspeter-egli-soll-neuer-vmmo-praesident-werden/</link>
			<description>(lid) – Der Verwaltungsrat der Genossenschaft Vereinigte Milchbauern Mitte-Ost (VMMO) schlägt den bisherigen Vizepräsidenten Hanspeter Egli als neuen Präsidenten vor.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>(lid) – Der Verwaltungsrat der Genossenschaft Vereinigte Milchbauern Mitte-Ost (VMMO) schlägt den bisherigen Vizepräsidenten Hanspeter Egli als neuen Präsidenten vor.</strong>
Egli sei einstimmig als Nachfolger von Hanspeter Kern nominiert worden, schreibt der VMMO in einer Medienmitteilung. Kern hatte nach seiner Wahl zum Präsidenten der Schweizer Milchproduzenten (SMP) das Amt zur Verfügung gestellt.  
Hanspeter Egli sei als Präsident der Bauernvereinigung des Kantons Schwyz sehr gut vernetzt, verfüge über eine grosse Kompetenz in der Agrarpolitik und sei als VR-Mitglied der Nordostmilch AG mit dem Milchmarkt vertraut, begründet der VMMO den Vorschlag. 
Die Wahl des neuen Präsidenten findet an einer ausserordentlichen Delegiertenversammlung im kommenden Herbst statt. ]]></content:encoded>
			<category><a href="de/article/2013/06/17//category/verbaende/" target="_self" title="Verbände">Verbände</a></category>
			<category><a href="de/article/2013/06/17//category/milch/" target="_self" title="Milch">Milch</a></category>
			
			
			<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 09:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Migros führt Cash+Carry Angehrn und Scana zusammen</title>
			<link>http://www.landwirtschaft.ch/de/aktuell/agronews/detail/article/2013/06/17/migros-fuehrt-cash-carry-angehrn-und-scana-zusammen/</link>
			<description>(lid) – Die Migros führt per Anfang Juli Cash+Carry Angehrn (CCA) und Scana zur Saviva AG zusammen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>(lid) – Die Migros führt per Anfang Juli Cash+Carry Angehrn (CCA) und Scana zur Saviva AG zusammen.</strong>

CCA und Scana würden operativ selbständige Geschäftsbereiche bleiben und weiterhin unter ihren Marken am Markt auftreten, teilt die Migros mit. Die Zusammenführung sei Teil der Strategie, das Grosshandelsgeschäft auszubauen. Die Migros erhofft sich mit diesem Schritt, das Marktpotenzial besser auszuschöpfen und eine Vereinfachung der Prozesse. ]]></content:encoded>
			<category><a href="de/article/2013/06/17//category/verarbeiter/" target="_self" title="Verarbeiter">Verarbeiter</a></category>
			
			
			<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 08:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Deutschland will weiter kein Hormonfleisch</title>
			<link>http://www.landwirtschaft.ch/de/aktuell/agronews/detail/article/2013/06/17/deutschland-will-weiter-kein-hormonfleisch/</link>
			<description>(lid) – Die deutsche Regierung lehnt den Import von hormonbehandeltem US-Fleisch weiterhin ab.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>(lid) – Die deutsche Regierung lehnt den Import von hormonbehandeltem US-Fleisch weiterhin ab.</strong>
Zuvor hatten Aussagen von Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner in den Medien für Spekulationen geführt, dass im Falle eines Freihandels zwischen den USA und der EU mit Hormonen behandeltes Fleisch erlaubt werden würde. Der Sprecher des Bundeslandwirtschaftsministeriums stellte nun klar, dass sich an der deutschen Position nichts geändert habe, schreibt Agra-Europe. ]]></content:encoded>
			<category><a href="de/article/2013/06/17//category/agrarpolitik/" target="_self" title="Agrarpolitik">Agrarpolitik</a></category>
			
			
			<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 05:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ständerat stimmt Cleantech-Kompromiss zu</title>
			<link>http://www.landwirtschaft.ch/de/aktuell/agronews/detail/article/2013/06/13/staenderat-stimmt-cleantech-kompromiss-zu/</link>
			<description>(lid) – Der Ständerat hat sich dem Nationalrat angeschlossen und plädiert für eine Kompromisslösung bei der Kostendeckenden Einspeisevergütung (KEV). </description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>(lid) – Der Ständerat hat sich dem Nationalrat angeschlossen und plädiert für eine Kompromisslösung bei der Kostendeckenden Einspeisevergütung (KEV). </strong>
Neu sollen Betriebe mit Anlagen von weniger als 10 Kilowatt eine einmalige Vergütung erhalten. Solche mit Anlagen zwischen 10 und 30 Kilowatt haben die Wahl zwischen einmaliger Vergütung und der KEV, bei solchen darüber kommt nur die KEV in Frage.
Der indirekte Gegenentwurf zur SP-Cleantech-Initiative erhöht zudem die Abgabe auf Strom zur Förderung erneuerbarer Energie von 0,45 auf maximal 1,5 Rappen pro kWh, wie die Nachrichtenagentur SDA schreibt. Dadurch soll mehr Geld für die KEV eingenommen und so die Warteliste, die derzeit rund 21‘000 Anlagen umfasst, abgetragen werden. 
Morgen in einer Woche kommt das Geschäft in die Schlussabstimmung. Laut SDA will die SP danach entscheiden, ob sie die Cleantech-Initiative zurückzieht. ]]></content:encoded>
			<category><a href="de/article/2013/06/17//category/diverse-themen/" target="_self" title="Diverse Themen">Diverse Themen</a></category>
			
			
			<pubDate>Thu, 13 Jun 2013 15:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Studie weist Pestizid-Rückstände im Urin nach</title>
			<link>http://www.landwirtschaft.ch/de/aktuell/agronews/detail/article/2013/06/13/studie-weist-pestizid-rueckstaende-im-urin-nach/</link>
			<description>(lid) – Bei einer europaweit durchgeführten Studie wurde im Urin von Testpersonen das Herbizid „Glyphosat“ nachgewiesen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>(lid) – Bei einer europaweit durchgeführten Studie wurde im Urin von Testpersonen das Herbizid „Glyphosat“ nachgewiesen.</strong>
Bei der von Pro Natura und dem Netzwerk „Friends of the Earth“ in Auftrag gegebenen Studie wurden 182 Urinproben aus 18 europäischen Ländern untersucht. In 80 Proben (44 %) seien signifikante Rückstände von Glyphosat gefunden worden, teilt<link http://www.pronatura.ch/news-reader-mc-vollstaendig/items/europaweite-studie-pestizid-rueckstaende-auch-in-schweizer-urin> Pro Natura</link> mit. Von den Schweizer Stichproben wiesen 2 von 12 Spuren des Totalherbizids auf. Die Naturschutzorganisation will nun vom Bund wissen, wie das Pestizid in die Körper gelangt und was die Folgen sind. Über die Schädigungen der menschlichen Gesundheit durch Glyphosat wisse man nur wenig. Studien zufolge könne die Glyphosat-Aufnahme das Hormonsystem des Menschen negativ beeinflussen.
Pro Natura kritisiert, dass bei der Zulassung des Pflanzenvernichtungsmittels praktisch ausschliesslich auf die Daten der Hersteller abgestützt werde. Unabhängige Studien würden nicht beigezogen werden.
Glyphosat ist laut Pro Natura eines der am weitesten verbreiteten Pestizide weltweit. Eingesetzt wird es in der Landwirtschaft, entlang des Schienennetzes und in privaten Gärten. In der Schweiz werden jährlich geschätzte 300 Tonnen des Pflanzengifts verkauft.]]></content:encoded>
			<category><a href="de/article/2013/06/13//category/oekologie/" target="_self" title="Ökologie">Ökologie</a></category>
			
			
			<pubDate>Thu, 13 Jun 2013 13:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Website für Schweizer Obst</title>
			<link>http://www.landwirtschaft.ch/de/aktuell/agronews/detail/article/2013/06/13/neue-website-fuer-schweizer-obst/</link>
			<description>(lid) – Der Schweizer Obstverband (SOV) hat seine Website aufgefrischt und ist nun auch auf Twitter und Facebook präsent.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>(lid) – Der Schweizer Obstverband (SOV) hat seine Website aufgefrischt und ist nun auch auf Twitter und Facebook präsent.</strong>
Neu sind die Seiten Apfelsaft.ch und Kirschsuisse.ch auf der SOV-Hauptseite integriert, wie der Verband schreibt. Der SOV hält auch in den sozialen Netzwerken Einzug und ist neu auf Facebook, Twitter und Youtube vertreten. Zudem wird ein eigener Früchteblog geführt.
Mehr auf <link http://www.swissfruit.ch>www.swissfruit.ch</link>.]]></content:encoded>
			<category><a href="de/article/2013/06/13//category/obst-und-beeren/" target="_self" title="Obst und Beeren">Obst und Beeren</a></category>
			
			
			<pubDate>Thu, 13 Jun 2013 12:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>